Know Your Customer Prüfungen mit Kerberos Compliance

Kooperationspartner des OnOffice Marketplace

So führen Sie Kerberos KYC-Checks in OnOffice durch

  • Öffnen Sie die Übersicht des Marketplace
  • Navigieren Sie in der Übersicht zur Kerberos-Kachel - "Die Kerberos KYC-Prüfung"
  • Schalten Sie Kerberos als Anbieter frei
  • Öffnen Sie Ihr Adressbuch
  • Rufen Sie einen Kontakt auf
  • Wählen Sie über die Erweiterungen den Reiter Kerberos aus und geben Sie eine KYC-Prüfung in Auftrag

Know Your Customer & Due Diligence

Geben Sie Ihre KYC- und Due Diligence Checks direkt über den OnOffice Marketplace in Auftrag - kein Training oder Fachwissen erforderlich.

Umfassende Prüfungs-Lösungen

Von einfachen KYC-Checks zu umfangreichen Due Diligence Prüfungen inkl. Adverse Media Monitorings und vieles mehr.

PeP- und Sanktionslisten-Checks inklusive

Zu Ihrer Sicherheit führen wir mit jeder KYC-Prüfung auch automatische Prüfungen auf Politisch exponierte und sanktionierte Personen durch.

Automatische Risikobewertung

Sie erhalten schnelle Ergebnisse inkl. Risikobewertungen und klare, einfach durchzuführende Handlungsempfehlungen.

Papierlos und überall digital verfügbar

Übermitteln Sie uns einfach alle Daten digital per OnOffice Marketplace Anbindung.

KYC-Fragebögen, KYC-Dokumente, KYC-Prüfung und KYC-Dokumentation - reduzieren Sie den Aufwand zur Identifizierung Ihrer Kund:innen für Sie und Ihre Mitrabeiter:innen. Mit der OnOffice Anbindung von Kerberos können Sie sich durch die Know Your Customer Prüfung leiten lassen. Hierdurch reduzieren Sie die Fehleranfälligkeit jeder Prüfung und optimieren zeitgleich Ihre Kundendokumentationen. Denn zusätzlich zur Durchführung der Prüfung übernimmt Kerberos automatisch weitere praktische Leistungen:

  • revisionssichere Dokumentation jeder Prüfung für 5 Jahre
  • Sanktions- und PeP-Listen Abgleich
  • Automatische Risikoeinschätzung
  • Erstellung einer einfach verständlichen Handlungsempfehlungen

Nützliches KYC-Wissen

Wer benötigt KYC-Checks?

KYC-Checks sind in vielen Bereichen verpflichtend. Hierzu zählen zum Beispiel die Überprüfung der Einhaltung von internationalen Sanktionen, die Vorsichtnahme beim Abschluss von Geschäften mit Politisch exponierten Personen (PePs) oder eben auch bei der Prävention von Geldwäsche.

Was ist der Unterschied zwischen (Enhanced) Due Diligence und Know Your Customer?

Durch KYC-Prüfungen erfüllen Sie eine zentrale Pflicht des Geldwäschegesetzes - die Identifizierung Ihrer Kund:innen vor dem eingehen einer Geschäftsbeziehung. Hierfür werden u.a. die Ausweisdokumente auf Echtheit geprüft, verschiedene Datenbanken auf PeP- oder Sanktionslisten-Treffer hin durchsucht und auf Basis dieser Daten eine Risikobewertung vorgenommen.

In bestimmten Fällen müssen Sie sogenannte "erweiterte Sorgfaltspflichten" (engl. "(enhanced) Due Diligence) einhalten. Dabei werden zusätzlich zum KYC-Check noch weitere potentielle Risikofaktoren überprüft. Hierzu zählen zum Beispiel Kund:innen, Lieferant:innen oder andere Geschäftspartner:innen der Personen oder Unternehmen, mit denen Sie eine Geschäftsbeziehung aufnehmen wollen. Zudem kann über eine tiefergehende Netzwerkrecherche sichergestellt werden, dass die wirtschaftlich Berechtigten und deren Netzwerke ebenfalls keinen Anlass zur Besorgnis aufweisen, und sich nicht zu einem finanziellen oder reputativen Risiko für Sie auswachsen könnten. Zu diesem Zweck werden ebenso Adverse-Media-Recherchen zu Auffälligkeiten der sich im Netzwerk befindlichen Akteure durchgeführt.

Eine (E)DD-Prüfung kann darüberhinaus noch viele Weitere Risikofelder überwachen. Dies hängt von Ihren Vorgaben und von den in einer Prüfung identifizierten Auffälligkeiten ab.

Was wird bei KYC-Prüfungen abgefragt?

Bei Know Your Customer Prüfungen werden die Personen ermittelt und identifiziert, mit denen Sie Geschäfte machen wollen. Dabei muss sichergestellt werden, dass es sich bei den Personen auch wirklich um die handelt, als die sie sich ausgeben. Kerberos prüft hierbei standardmäßig, ob es sich bei Ihren Geschäfts- oder Vertragspartner:innen um Politisch exponierte Personen (PeP) oder deren Familienmitglieder handelt oder solche, die auf Sanktionslisten stehen. Zugleich muss geprüft werden, ob potentielle Geschäftspartner:innen aus Ländern mit erhöhtem Geldwäscherisiko kommen oder anderweitige Risiken durch das eingehen einer Geschäftsbeziehung entstehen könnten.

Wie wird eine Prüfung durchgeführt?

Mit Kerberos führen Sie KYC-Prüfungen papierlos durch. Hierzu stellen wir Ihnen unsere KYC-App zur Verfügung. Sie oder Ihre Mitarbeiter werden bei jeder Kundenidentifizierung anhand von wenigen Fragen durch den KYC-Prozess geführt.

Wie sieht das Ergebnis einer KYC-Prüfung aus?

In der KYC-App beauftragen Sie nicht nur die KYC-Prüfungen, sondern erhalten ebenso in Kürze die Ergebnisse jeder Prüfung inklusive Handlungsanweisungen, die Sie und Ihre Mitarbeiter beim anschließenden Vertragsabschluss mit Ihren Kund:innen berücksichtigen können.

Was passiert bei "false positive"-Treffern bei KYC-Prüfungen?

Im Normalfall werden KYC-Prüfungen automatisch verarbeitet und Sie erhalten die Ergebnisse inklusive Risikobewertung und Handlungsempfehlungen innerhalb kürzester Zeit per Web- oder Handy-Anwendung. Treten "false-positive"-Treffer auf, werden die Prüfungen an unsere Expert:innen weitergeleitet. "False positives" sind Fälle, in denen mehrere Menschen mit demselben Namen und ähnlichen Identitätsmerkmalen bei einer Abfrage als zu identifizierende Personen in Frage kommen, die entsprechend nicht vom System zweifelsfrei zugeordnet werden können. In diesen seltenen Fällen kann es bei KYC-Prüfungen zu kurzen Wartezeiten kommen, bevor Ihnen das Ergebnis angezeigt wird.

Was sind "Wirtschaftlich Berechtigte"?

Wirtschaftlich Berechtigte (engl. "Ultimate Beneficial Owner (UBO)") sind die natürlichen Personen, die ein Geschäft letztendlich veranlassen oder mit deren Eigentum gehandelt wird. Im Falle von Unternehmen mit mehreren Inhaber:innen zählen z.B. Personen mit mehr als 25% Unternehmensanteilen oder mehr als 25% der Stimmrechte zu den wirtschaftlich Berechtigten. Entsprechend kann es in einem Unternehmen mehrere Personen geben, die im Falle einer Prüfung angegeben oder identifiziert werden müssen.

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