AML-Compliance - Die Alles-in-einem Lösung für Geldwäscheprävention

Sie wollen Ihr Unternehmen durch Compliance zukunftssicher machen und empfindliche Bußgelder verhindern? Geldwäscheprävention ist ein komplexes und vielschichtiges Thema. Um alle Verpflichtungen nach dem Geldwäschegesetz (GwG) dauerhaft zu erfüllen, benötigen Sie eine Mischung aus geschultem Personal, Expert*innen und digitaler technischer Infrastruktur. Noch dazu gibt es kaum einen anderen Compliance-Bereich, der so häufig von Aktualisierungen und Änderungen betroffen ist wie die Geldwäscheprävention (AML-Compliance).

Kerberos Compliance unterstützt Sie bei der Erreichung einer vollständigen AML-Compliance. Vertrauen Sie auf unsere jahrelange und branchenübergreifende Erfahrung in der Prävention von Geldwäsche. Gestützt durch digitale, automatisierte Prozesse, Expertenwissen und jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Regulierungsbehörden, steht der schnellen und kosteneffizienten Erreichung Ihrer AML-Compliance nichts mehr im Weg.

AML-Compliance mit Kerberos

Kerberos hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer internen sowie externen Verpflichtungen. Hierdurch minimieren Sie Ihr Compliance Risiko auf hohe Bußgelder. Unsere Leistungen richten sich nach Ihren Verpflichtungen. Diese können auf Grund von Branchenzugehörigkeit und anderen Faktoren variieren.

Wir beraten Sie gerne über Ihre internen und externen Verpflichtungen in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Informieren Sie sich hier über die Bestellung eines Geldwäschebeauftragten.

Wie betroffen ist Deutschland von Geldwäsche?

Schätzungen gehen allein in Deutschland von ca. 100 Milliarden Euro inkriminierter Gelder pro Jahr aus. Von Geldwäsche betroffen sind nahezu alle Branchen. Auch auf Grund von europäischen Geldwäscherichtlinien verschärft die Bundesregierung deswegen fortwährend die entsprechenden Gesetze. Diese betreffen u.a. die Ausweitung der Verpflichtetenkreise, die Verschärfung der Meldepflichten sowie den Wegfall der Definition von strafrechtlich relevanten Vortaten zur Geldwäsche. Die Aufsichtsbehörden zeigen sich zunehmend besorgt über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Geldwäscheaktivitäten. Die wirtschaftliche Not einiger Verpflichteten könnte von der Organisierten Kriminalität ausgenutzt werden. Den Gesetzgeber beschäftigen auch die Enthüllungen im Fall Wirecard und die FinCEN-Files. Im Jahr 2021 wird Deutschland von der FATF auf die Einhaltung und Umsetzung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Profilerationsfinanzierung geprüft. Der drohende Reputationsverlust bei der Offenlegung von eventuellen Defiziten übt derzeit zusätzlichen Druck zur verstärkten Kontrolle der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei den Verpflichteten aus.

Was bedeutet Geldwäsche?

Nach dem Geldwäschegesetz (GwG) ist Geldwäsche nicht erst ab einem Betrag X strafbar. Für den Gesetzgeber ist es auch weitestgehend unerheblich, ob es sich um Bareinzahlungen oder bargeldlose Transaktionen handelt. Durch Geldwäsche finanziert sich die Organisierte Kriminalität und der globale Terrorismus, das soll in jedem Fall verhindert werden. Aus diesem Grund gibt es etliche komplexe Verpflichtungen, die es den Verpflichteten nicht immer leicht machen, eine vollständige AML-Compliance zu erreichen. Non-Compliance gegenüber dem Geldwäschegesetz ist immer noch weit verbreitet. Immer häufiger verhängen die Behörden deswegen hohe Bußgelder.

Die drei Phasen der Geldwäsche

Unter Geldwäsche versteht man das Einschleusen inkriminierter – also illegal erworbener Gelder – in den legalen Wirtschaftskreislauf. Die Geldwäsche wird in drei Phasen unterteilt: Die Einspeisung (Placement), die Verschleierung (Layering) und die Integration (Integration). Wir verdeutlichen Ihnen diesen Prozess anhand eines Beispiels für Geldwäsche im Kfz-Sektor: Ein Kunde bestellt mehrere Autos bei einem Autohändler und tätigt die Anzahlung in Bar (Placement). Kurz vor Auslieferung storniert der Kunde die Bestellung und lässt sich die Anzahlung per Überweisung wieder zurückzahlen (Layering). Anschließend kann der vermeintliche Kunde das so gewaschene Geld weiter in den legalen Wirtschaftskreislauf investieren (Integration), da er durch die Rückzahlung der Anzahlung der Autos beim Autohändler über einen Herkunftsnachweis verfügt. Der Gesetzgeber setzt deswegen bei der Bekämpfung von Geldwäsche schon beim Placement an. Auch Autohändler müssen Ihre Kunden zum Teil bei ernsthaftem Kaufinteresse erst identifizieren und einer Risikoanalyse unterziehen.

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