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Wer sich bei der FIU registrieren muss - und warum die Aufsicht bald mitzählen kann

Seit 2024 müssen sich Verpflichtete bei der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) im Meldeportal goAML registrieren - unabhängig davon, ob sie je eine Verdachtsmeldung abgeben. Trotz der Pflicht: Ein Bußgeld für die Nichtregistrierung gibt es bis heute nicht. Das Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz (ZFG) ändert das mit einer neuen Bußgeldnorm. Zudem sollen Aufsichten künftig über eine neue Datenschnittstelle auf die Registrierungsdaten zugreifen können.

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Pressekonferenz: FIU stellt Jahresbericht 2024 vor

FIU Deutschland meldet Rekord: 87.731 Analyseberichte zur Geldwäschebekämpfung 2024. Weniger Meldungen, aber höhere Qualität durch neue Strategie. Nicht-Finanzsektor bleibt Herausforderung trotz 215% mehr Registrierungen.

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Geldwäsche treibt Immobilienpreise: Neue Studie belegt ökonomische Folgen

Geldwäsche treibt Immobilienpreise: Studie belegt 1,9% Preisanstieg - Neue Forschung zeigt: Geldwäsche verteuert Wohneigentum für alle. Bei einer 80qm-Wohnung bedeutet das rund 6.830€ Mehrkosten. Die regionale Verdachtsmeldequote variiert stark – von 2% in Bayern bis 0,2% in Bremen. Effektive Prävention schützt nicht nur vor Strafbarkeit, sondern fördert auch fairere Immobilienpreise.

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