Frank Lässig Frank Lässig

AMLR ab 2027: Welche Geldwäsche-Pflichten Kraftfahrzeughändler treffen

Ab Juli 2027 gilt die die EU-Geldwäscheverordnung – unmittelbar in ganz Europa. Für einen Großteil der Kfz-Händler bedeutet die neue Rechtslage eine spürbare Entlastung. Im hochpreisigen Segment stellen sich dagegen neue Abgrenzungsfragen, von denen einige noch nicht abschließend geklärt sind.

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Kerberos Kerberos

BaFin-Aufsicht bei KVGen: Was sich 2026 verändert hat – und was 2027 konkret kommt

Kapitalverwaltungsgesellschaften haben die erste Welle der systematischen BaFin-Aufsichtsgespräche erlebt – viele kennen die Grundabläufe. Doch die Aufsichtslandschaft hat sich weiterentwickelt: Eine neue Behörde tritt in Erscheinung, der Prüffokus der BaFin hat sich verschoben, und die technischen Anforderungen ab Juli 2027 sind konkreter als viele erwarten. Ein Update aus der laufenden Praxis.

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Frank Lässig Frank Lässig

Mehr Aufsicht, bessere Prävention? Was die BaFin-Offensive für Verpflichtete wirklich bedeutet

Die BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – baut 30 neue Stellen in der Geldwäscheprävention auf und strukturiert ihren Geschäftsbereich um. Ein klares Signal. Aber reicht mehr Aufsicht allein, um Geldwäsche wirksam zu bekämpfen? Ein Kommentar und kritische Einordnung von Frank Lässig, Senior Manager AML Compliance.

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Otis Benning Otis Benning

Terrorismusfinanzierung in der Risikoanalyse: Was Verpflichtete jetzt getrennt bewerten müssen

Die BaFin hat Terrorismusfinanzierung als eigenständigen Prüfungsschwerpunkt etabliert – und Verpflichtete, die das Thema bislang als Randnotiz in ihrer Risikoanalyse aufgeführt haben, geraten jetzt unter Druck. Was genau gefordert wird und warum eine gemeinsame Betrachtung mit Geldwäsche nicht ausreicht, erklärten Maren Adam (Principal AML Compliance) und Fabian Müller (Manager AML Compliance).

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Kerberos Kerberos

EU-AML-Verordnung 2027: Was Steuerberater jetzt vorbereiten müssen

Die EU-AML-Verordnung ((EU) 2024/1624) gilt ab dem 10. Juli 2027 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten – ohne nationalen Umsetzungsschritt durch den Gesetzgeber. Für Steuerkanzleien bedeutet das: mehr Pflichten, engere Fristen und strukturelle Anpassungen, die Zeit und Planung brauchen.

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